Psychiater und Psychotherapeut, WAHLARZT

Dr. Peter šomšák

Willkommen! schön dass Sie da sind!

Bis zu 50% Rückerstattung meines Honorars!

Termin spätestens in einer Woche!

Psychiater und Psychotherapeut in einer Person!

Aus meiner langen Erfahrung als Leitender Arzt einer Institutsambulanz und Oberarzt in einer psychiatrischen Klinik weiß ich, dass die Patienten nicht nur das Fachwissen des Behandlers sondern auch die zusammen verbrachte Zeit zu schätzen wissen. Das ist vor allem bei seelischen Erkrankungen von enormer Wichtigkeit und leider nur bei einem Wahlarzt möglich. Weiterer Vorteil einer Behandlung beim Wahlarzt ist eine kurzfristige Terminvergabe. Bei mir liegen die Wartezeiten aktuell bei höchstens einer Woche. Nicht zu letzt kann ein ärztlicher Psychotherapeut die mitgebrachten Befunde beurteilen, Ihnen auch psychiatrische Medikamente verschreiben und somit gegebenenfalls den Weg zum Hausarzt ersparen. Die meisten Krankenkassen erstatten bis zu 50 % meines Honorares

Leistungen

Ich biete meinen Klienten sowohl eine medikamentöse als auch eine psychotherapeutische Unterstützung/Behandlung von diversen Erkrankungen. Im laufe meiner bisherigen Tätigkeit als Psychiater und Psychotherapeut habe ich mich auf bestimmte Krankheitsbilder spezialisiert. Dabei handelt es sich um jegliche Formen einer Depression inkl. Burn-Out-Syndrom, Angststörung und Psychose sowie deren Mischbilder.

Desweiteren biete ich eine Begleitung von Menschen, die sich gerade in einer Lebenskrise befinden und nicht mehr weiter wissen.

Gerne können mich auch Menschen, die über sich selber mehr erfahren möchten, die ihre Reaktionen in bestimmten Situationen peinlich, unpassend und somit belastend finden, ansprechen.

Die Vergültung erfolgt nach jeder Sitzung in Bar. Ein Teil meines Honorares kann der Klient von der Krankenkasse zurückverlangen. Bei manchen Kassen ist eine Erstattung bis zu 50 % des Honorares möglich.

Depression / Burn-Out-Syndrom

Depression ist ein lateinisches Wort für „Niederdrückung”. In der Alltagssprache wird jemand als depressiv bezeichnet, der sich traurig und lustlos zeigt. Diese Verwendung ist nicht unbedingt identisch mit der Krankheit Depression um die es hier gehen soll.

Unsere Stimmung wechselt häufig. Gefühle wie Niedergeschlagenheit, Trauer, Angst oder Verzweiflung gehören zu den grundlegenden Phänomenen menschlichen Erlebens. Sie sind z. B. eine Reaktion auf den Verlust von wichtigen Bezugspersonen oder Lebensinhalten, auf Misserfolg oder Kränkung und dienen nicht zuletzt der Um- oder Neuorientierung von Betroffenen. Unsere Gefühle sind Reaktionen auf alltägliche Ereignisse und wechseln sich rasch ab.

Symptome:

1. traurige Stimmung, manchmal (oft bei Männern) Reizbarkeit

2. Freudlosigkeit

3. Antriebsminderung, Energielosigkeit, schnelle Erschöpfbarkeit

4. Konzentrationsstörung

5.Schuldgefühle, Selbstvorwürfe, Hoffnungslosigkeit, Sinnlosigkeit, Perspektivlosigkeit

6. innere Unruhe, Nervosität

7. Appetitminderung (auch sexuell)

8. Ein-und/oder Durchschlafstörung

9. Gedanken an den Tod, an den Selbstmord, negatives Denken, denken im Kreis (Grübeln)

10. Gedanken an einer körperlichen Krankheit zu leiden

Für die Diagnose einer Depression müssen mindestens drei Symptome an zwei Wochen fast ständig vorhanden sein.

Es gibt mehrere Arten einer Depression. Sehr oft in den Medien wird der Begriff eines Burn-Out-Syndroms verwendet. Dabei handelt es sich um eine Erschöpfungsdepression.

Eine Depression kann entweder nur mit Psychotherapie oder durch eine Kombination der Psychotherapie und Medikamente behandelt werden.

Angststörungen

Angst, genauso wie Liebe, Hass, Trauer, Freunde, Schahm, Ärger, Ekel usw. ermöglichen jedem Menschen eine Anpassung an die Realität, an die Umgebung. Eine Angst sollte nur in lebensbedrohlichen Situationen auftreten und bereitet den Körper und die Seele auf eine Flucht oder einen Kampf.

Eine Angst wird dann zu einem Problem wenn man stark unter ihr leidet, sie ohne Grund oder in unpassenden Situationen auftritt und dabei nicht durch die Vernunft erklärt oder den Willen beseitigt werden kann, wenn sie zu häufig und zu lange auftritt, man befürchtet die Kontrolle zu verlieren, man Angstsituationen meiden muss. Eine Angst kann durch verschiedene körperliche Symptome wie Zittern, vermehrtes Schwitzen, Herzrasen, Herzklopfen, Atemnot, Schluckbeschwerden, Kribbelgefühle, Übelkeit, Erbrechen, den Drang auf die Toilette zu müssen, begleitet werden. Zum Problem wird eine solche Angst dann, wenn die Betroffenen es selber nicht mehr kontrollieren können, wenn sie stark darunter leiden und deren Leben wirklich beeinträchtigt wird.

Eine Behandlung besteht vor allem aus einer Psychotherapie. Allerdings muss manchmal diese durch Medikamente unterstütz werden.

Liste von Angsstörungen:

Agoraphobie

Soziale Phobie

Spezifische (isolierte) Phobien

Panikstörung (episodisch paroxysmale Angst)

Generalisierte Angststörung

Angst und depressive Störung, gemischt

Psychosen

Bei einer Psychose kommt es zur gestörten Wahrnehmung der Realität im Sinne von Halluzinationen und Wahnerleben. Beides kann auch bei anderen psychischen Erkrankungen vorhanden sein, steht aber nicht im Vordergrund der Beschwerden.

Die meist bekannte Psychose ist eine Schizophrenie. Dabei geht es um keine gespalltene Persönlichkeit was so oft fälschlich behauptet und angenommen wird. Die Betroffenen fühlen sich sehr oft verfolg, beobachtet, vergiftet, beziehen Gesprochenes und Gesehenes auf sich. Sie können Stimmen von Personen, die sie nicht kennen müssen, hören. Manchmal sehen sie Verschiedenes. Dazu gehört auch ein Gefühl fremde Gedanken im Kopf zu haben, eigene Gedanken an Andere zu verlieren, ein Gefühl Gedanken von anderen Menschen lesen zu können.

Die Symptome können manchmal sehr bunt sein. Sehr oft erfordert der Zustand eine stationäre psychiatrische Behandlung, die aus einer antipsychotischen und beruhigenden Medikation sowie Reizabschirmung besteht. Danach ist eine ambulante Behandlung, so wie bei jeder seelischen Erkrankung, im Sinne einer Rückfallprophylaxe unumgänglich.

Psychotherapie

ist das gezielte Behandeln von Beschweden/Symptomen im Rahmen einer seelischen Störung oder als Folge einer körperlichen Erkrankung. Wissenschaftlich anerkannte psychotherapeutische Methoden arbeiten vorwiegend mit verbalen Interventionen. Psychologische Verfahren, die nicht die Diagnose und Heilung von psychischen Störungen zum Gegenstand haben, sondern z. B. Probleme der Lebensführung, werden nicht der Psychotherapie, sondern dem Bereich der beratenden Psychologie (Coaching) zugeordnet.

Falls Sie mehr über meine Vorgehensweise erfahren oder eine Behandlung in Anspruch nehmen möchten kontaktieren Sie mich bitte per Email oder Handy.

Kontaktformular

Hier können Sie einen Termin ausmachen. Nach dem Ausfüllen des Formulares werde ich Sie entweder anrufen oder per Email ordination@petersomsak.at kontaktieren.

Kontaktformular

Hier können Sie einen Termin ausmachen. Nach dem Ausfüllen des Formulares werde ich Sie entweder anrufen oder per Email ordination@petersomsak.at kontaktieren.